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Pressemeldungen

  • 11.11.2009
  • Sicheres und effizientes Gesundheitssurfen: Ein Werkzeug - sechs Funktionen
  • 10.11.2009
  • Gesundheitsbrowser LIVE im Video am Beispiel Grippe
  • 04.11.2009
  • Freigabe des Gesundheitsbrowsers 2.0 für die Öffentlichkeit
  • 17.09.2009
  • Start des Gesundheitsbrowser 2.0 im internen Betatest
  • 27.07.2005
  • Gesundheitsbrowser ''Webversion'' jetzt erhältlich!
  • 02.06.2005
  • Techniker Krankenkasse setzt auf Iconmed-KnowHow
  • 22.07.2004
  • Gesundheitsinformationen schneller und leichter finden mit dem Gesundheitsbrowser
  • 30.01.2004
  • Endlich Durchblick beim Thema Gesundheit - Mit dem Gesundheitsbrowser zum mündigen Patienten
  • 29.01.2004
  • Gesundheitsbrowser unterstützt jetzt auch Ärzte, Apotheker und andere medizinische Fachberufe
  • 17.12.2003
  • Ein Browser für die sichere Suche nach Gesundheitsinformationen im Netz


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    Überblick

    Der Gesundheitsbrowser lässt den Internetsurfer schnell und effizient gute Inhalte im Netz finden und gibt wertvolle Hilfestellung in der Beurteilung medizinischer Websites

    Als Ideal gilt allerortens der "mündige" Patient, der aufgeklärt, eigenverantwortlich und selbstbestimmt in Partnerschaft mit seinem Arzt "Koproduzent" seiner Gesundheit ist. Werkzeuge, die den Bürger und Patienten dabei unterstützen, gibt es allerdings kaum. Die Informationsbeschaffung bleibt, trotz vielfältiger, ausgiebiger und auch qualitativ guter Information z.B. im Internet, beschwerlich. Hinzu kommt der Markt Gesundheit, der für viele Anbieter lukrativ ist und sie veranlasst das Medium Internet für Ihre versteckten oder weniger versteckten Werbebotschaften zu nutzen. Im riesigen Meer des Internets sind zwar viele informative Perlen versteckt. Diese aber in den Untiefen und Riffen zu lokalisieren und aus dem Sumpf der Werbung, Falsch- und Halbinformation herauszuziehen ist beschwerlich und mit hohem Zeiteinsatz verbunden.

    Folglich entstehen Informations- und Schulungskonzepte, die dem Patienten anhand einfacher, aber leicht nachvollziehbarer Regeln helfen sollen, gefundene Informationen zu bewerten, einzuordnen und über deren Qualität zu entscheiden. Dieser Versuch ist zeitaufwendig, fehleranfällig und löst nicht das Hauptproblem: Das Auffinden der medizinischen Information. Laut Studien versuchen die meisten Bürger mit Hilfe von normalen, allgemeinen Suchmaschinen wie Google oder die Suchfunktionen von T-Online oder AOL die Gesundheitsinformationen aufzuspüren: Mit zweifelhaftem Erfolg. Entweder sie finden nichts und sind dann vom Internet enttäuscht oder aber so viele Treffer, dass es mühsam ist relevante Treffer zu identifizieren. Auch wird man oft durch falsche Schreibweisen oder laienhaften Begriffen auf die falsche Fährte gesetzt und landet bei dubiosen Angeboten, die diese Problematik ausnutzen.

    Der neu entwickelte Gesundheitsbrowser kann bei den angesprochenen Problemen helfen, ohne dass er lange Einarbeitung und Schulung verlangt. Starten und loslegen. Er bedient sich dabei eines sogenannten semantischen Netzes, das er über alle (vorzugsweise deutschsprachigen) Gesundheitsinformationen hinweg aufspannt. Damit kann er Informationen zusammenbringen, die sonst ohne den Gesundheitsbrowser im "normalen Internet" zusammenhanglos sind oder nur durch intensive Recherche in einen solchen gebracht werden können.

    So ist in den Browser ein Suchfeld integriert, das eine schnelle fehlertolerante Suchanfrage an eine leistungsstarke medizinische Suchmaschine stellt. Sie bietet Tausende von handverlesenen Links zu Seiten mit Gesundheitsthemen. Damit finden Sie schnell die zuverlässigen Gesundheitsinformationen, die Sie suchen. Für Profis wird zusätzlich der Begriff für eine weitergehende Recherche an allgemeine und medizinisch orientierte Suchmaschinen weitergeleitet. Damit kann man unschlagbar schnell, relevante (medizinische) Informationen im Netz lokalisieren.

    In den Gesundheitsbrowsers ist weiterhin ein Zusatzfensters oben rechts eingebaut, in das Zusatzinformationen zur aktuellen Webadresse eingeblendet werden. Bei jeder Webadresse, die der Nutzer ansurft, wird eine große Qualitätsdatenbank mit handverlesenen Einträgen befragt, ob diese Webseite selbst oder der Websitebetreiber bekannt ist. Ist dies der Fall werden Zusatzinformationen eingeblendet. So werden z.B. "medizinische Qualitätssiegel" wie HON, afgis oder DISCERN sichtbar gemacht, sofern der Anbieter oder die Website solche externen "Gütesiegel" erworben hat. Eine mühsame Suche nach diesen Siegeln entfällt und ein einfacher Klick klärt weitere Einzelheiten bzw. Bewertungsergebnisse dieses Angebots.

    Kann der Gesundheitsbrowser das Thema einer medizinischen Website erkennen (also z.B. eine bestimmte Diagnose oder einen anderen Themenzusammenhang), gibt er im Zusatzfenster eine Empfehlungsliste von qualitativ guten Webseiten zum selben Thema. Ohne weitere Mühe kann der Benutzer somit Aussagen dieser Website bei anderen Anbietern und Quellen gegenprüfen oder einfach weitere Quellen erschliessen ohne den mühsamen Weg über eine Suchmaschine. Kann der Browser das Thema nicht identifizieren, listet er Seiten auf, die von diesem Anbieter als qualitativ gut in der redaktionell gepflegten Datenbank (eine erweiterte Form der bekannten unabhängigen www.medinfo.de-Datenbank) verzeichnet sind.

    Damit ist der Gesundheitsbrowser ein perfektes Hilfsmittel zur Erschliessung des Internets, bietet aber auch Fachkräften im Gesundheitswesen wie Ärzten, Apothekern, Krankenkassensmitarbeitern ein gute Grundlage, um dem Patienten schnell und unkompliziert relevante Informationen zu seiner Gesundheit und Krankheit zur Verfügung zu stellen.

    Installationsvoraussetzungen:

    Windows XP, Vista, 7
    installierter Microsoft Internetexplorer ab Version 7 (aktuell Version 8 empfohlen)

    Download Gesundheitsbrowser:

    zum Download

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